Lifebox

Einfach, schnell und sicher – so retten Sie Säuglinge mit der «Lifebox»

Säuglinge sind in Notfallsituationen auf eine eins zu eins Betreuung angewiesen. Insbesondere dann, wenn sie auf der Neonatologie-Station liegen. Die Säuglinge sind dort an Überwachungsmonitoren angeschlossen und erhalten oftmals zusätzlich Sauerstoff oder andere Indikationen. Sollte aufgrund eines Notfalls eine Evakuierung notwendig werden, ist bei Säuglingen die Zeit das kostbarste Gut. Im Vergleich zu Erwachsenen sind Säuglinge noch empfindlicher, wenn sie Rauch oder anderen toxischen Gasen ausgesetzt sind. Bereits ein einziger Atemzug kann tödliche Folgen haben.

 

Die Rettung der Säuglinge muss daher schnell und unkompliziert erfolgen. Und genau dafür haben wir die «Lifebox» entwickelt. Es ist kein medizinisches Fachwissen notwendig, um Säuglinge im Notfall mit der «Lifebox» sicher aus der Gefahrenzone zu retten.

Die Anwendung der «Lifebox» in drei Schritten erklärt

1. Säuglinge einladen

Wenn die «Lifebox» geöffnet ist, können die Säuglinge in die dafür vorgesehenen Schalen gelegt werden. Sie müssen dafür nicht von den medizinischen Geräten entkabelt werden, da im unteren Bereich der «Lifebox» dafür Platz vorgesehen ist.

2. Atemluftversorgung aktivieren

Sobald sich die Säuglinge und die Monitore in der «Lifebox» befinden, kann die Atemluftversorgung aktiviert werden. Dafür muss lediglich der Verschluss der Atemluftflasche, die sich in der «Lifebox» befindet, aufgedreht werden.

3. Sicher verschliessen

Nach der Aktivierung der Atemluftversorgung wird die Tasche geschlossen und der Sicherheitsgurt angebracht. Ab diesem Moment befinden sich die Säuglinge in einem Überdrucksystem und sind damit optimal geschützt. Der Transport kann beginnen.

Die Vorteile der «Lifebox» im Überblick

  • Dank der Überdruckfunktion der «Lifebox» sind die Säuglinge vor Staub, Gas und Rauch, sowie vor chemischen und biologischen Notfällen geschützt. Zudem werden sie konstant mit Atemluft versorgt.
  • Da die Säuglinge vor dem Transport nicht von den Monitoren entkabelt werden müssen, kann bei der Transportvorbereitung sehr viel Zeit eingespart werde und die medizinische Überwachung ist permanent gewährleistet.
  • Das Tragsystem der «Lifebox» ist so konzipiert, dass sie von zwei Personen getragen werden kann, die nebeneinander oder hintereinander laufen. Im Notfall ist es auch möglich, dass eine einzelne Person die «Lifebox» trägt.
  • Die «Lifebox» liefert Atemluft für rund 45 Minuten. Eine volle Flasche sollte für zwei Rettungseinsätze reichen.
  • Die «Lifebox» ist «medtech Kategorie 1» zertifiziert, erfüllt sämtliche Anforderungen an die Biokompatibilität und das Atemluftsystem ist PSA geprüft.

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